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Dr. Thomas Straub
Orthopäde
     
 
Yamamoto New Scalp Acupuncture
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Akupressur

Die Yamamoto New Scalp Acupuncture - kurz YNSA -  wurde von dem japanischen Arzt  Dr. Toshikatsu Yamamoto entwickelt. Sie ist ein Verfahren der Schädelakupunktur, das über Projektionsareale des Körpers auf den Schädel, so genannte Somatotope, arbeitet. Über die Nadelung dieser Areale können insbesondere neurologische Erkrankungen und Schmerzerkrankungen behandelt werden. Selbst bei schweren neurologischen Störungen wie  Schlaganfall, Störungen in Folge von Hirnverletzungen oder chronischen Schmerzen lassen sich durch die YNSA entscheidende Heilungsimpulse setzen.  Zusätzlich ergibt  das Abtasten spezieller Hals- und Bauchzonen Hinweise auf  energetische Blockaden und deren Therapiemöglichkeit. Eine erfolgreiche YNSA-Therapie sollte zu einer sofortigen Besserung der Beschwerden führen.
Die Forschungsgruppe Akupunktur arbeitet eng mit  Dr. Yamamoto zusammen. So ist hier auch Lehrmaterial, wie beispielsweise das Yamamoto New Scalp Acupuncture Poster, entstanden.

 

 

 

Akupressur

Die Körperakupunktur ist eine der ältesten und weit verbreitetsten Behandlungsverfahren der Menschheit. Gemeinsam mit der chinesischen Arzneikräutertherapie und der chinesischen Diätetik gehört sie zu den tragenden Säulen der Traditionellen Chinesischen Medizin.  Ihre Anfänge reichen bis ca. 2000 Jahre vor Christus zurück.

Bei einer Akupunkturbehandlung werden feine Akupunktur-Einmalnadeln an speziell ausgewählten Akupunkturpunkten gesetzt. Diese Punkte - 361 insgesamt - liegen auf Energiebahnen, den so genannten Meridianen. Dort verläuft die Lebensenergie "Qi ".  Sie zirkuliert im gesamten Körper.

Krankheit wird als eine Störung dieses "Qi-Flusses" definiert. Das Ziel der Behandlung  ist nun die Wiederherstellung des harmonischen Energieflusses auf den Energiebahnen.

Jeder Mensch verfügt über ein individuelles energetisches Muster. Eine spezielle Diagnostik erfasst dieses Muster sowie die eventuell vorliegenden Störungen und Blockaden. Die Analyse des Energiestatus erfolgt auf der Basis der Zuordnungskriterien "Yin" und "Yang" sowie nach speziellen chinesischen Syndrommustern. Ergänzende Diagnoseinstrumente sind die Zungen- und Pulsdiagnostik.

Fast immer werden die Akupunkturpunkte zusätzlich durch  Bewegungen der Nadeln stimuliert (Drehen, Heben, Senken). Häufig erwärmt der Akupunkturspezialist  einzelne Punkte mit Moxibustion oder setzt durch Schröpfköpfe zusätzliche Reize im Bereich der Akupunkturpunkte.

Zur Zeit wird die klinische Bedeutung der Akupunktur bundesweit in groß angelegten Studien der gesetzlichen Krankenkassen untersucht. Die Forschungsgruppe Akupunktur ist an der Konzeption und Durchführung dieser Studien maßgeblich beteiligt.

 

 

Dr. Thomas Straub
Orthopäde

Chirotherapie- Sportmedizin- Akupunktur
Belegarzt am KKH Dingolfing

Marienplatz 28 a 84130 Dingolfing

Fon: 08731 / 323400
Fax: 08731 / 323080

 
Forschungsgruppe Akupunktur

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